Nachwuchsfoerderzentrum Offenburger FV
U19 auch im zweiten Test siegreich PDF Drucken E-Mail
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 4:0 Erfolg in Zimmern


Aufgrund einer deutlichen Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt siegten die Youngster des OFV am Ende recht deutlich, wobei die Gastgeber besonders im ersten Abschnitt zumindest ebenbürtig waren und durchaus das ein oder andere Tor erzielen hätten können bzw. auch verdient gehabt hätten.


Das 1:0 besorgte Goalgetter Nurdogan Gür per Kopf nach Maßflanke von Rechtsverteidiger Blanquie in der 20. Minute.


Kurz nach dem Wechsel war es erneut der bärenstarke Gür, welcher nach Maßvorlage von Sturmpartner Schall das 2:0 erzielte. In der Schlussphase schraubte dann Maurice Winkler sehenswert das Ergebnis per Doppelpack auf 4:0 hoch. 
Fazit: Taktisch viel Luft nach oben, aber das Ergebnis stimmte zumindest.

 

Kai Eble

 
U19 mit Sieg im ersten Test PDF Drucken E-Mail
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 Dank einer klaren Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt konnte die U19 des Offenburger FV einen verdienten Sieg beim Landesligisten aus Hofstetten feiern. 


Den ersten Durchgang dominierte die Heimelf und ging folgerichtig nach knapp 30 min in Führung, die sie auch mit in die Pause nehmen konnten.
Die OFV-Jungs spielten phasenweise gefällig nach vorne, doch die letzte Entschlossenheit fehlte. Hinzu kamen defensiv einige Ballverluste in der Vorwärtsbewegung.


Nach dem Wechsel diktierte der OFV das Geschehen und konnte frühzeitig durch den sehr agilen Rayan Ghrieb per schönem Schlenzer ausgleichen. Der gleiche Akteur erzielte nach einer Stunde abermals sehenswert per Fernschuss die 2:1 Führung.


Nach einem Eckball kam Hofstetten jedoch postwendend zum Ausgleich. Doch die U19 ließ sich nicht beirren und erzielte kurz darauf durch den eingewechselten Nurdogan Sür den 3:2 Siegtreffer.


Fazit:Ordentlicher Test mit Luft nach oben 

 

Kai Eble

 
Sieben OFV-Talente wechseln zum KSC und SC Freiburg PDF Drucken E-Mail
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 Die erfolgreiche Jugendarbeit beim Offenburger FV zahlt sich auch dieses Jahr wieder aus: Gleich acht Spieler werden im nächsten Jahr in Nachwuchsleistungszentren spielen – vier bei Kooperationspartner SC Freiburg, vier beim Karlsruher SC.

Der Oberkircher Max Distelzweig wird sich in der B-Junioren-Bundesliga beim KSC ausprobieren, sein Bruder Jakob wechselt in die U14 und spielt kommendes Jahr C-Junioren-Oberliga. Der Offenburger Nico Groß wird bei den ein Jahr älteren U15-Junioren in der Regionalliga spielen.

Der dritte Oberkircher, der vom OFV zum KSC wechselt, ist Luca Braun. Er krönt ein starkes Jahr in der C-Junioren-Oberliga und darf nächstes Jahr in der U16 beim KSC ran.

 

 

 V.H.L.: Luca Braun (KSC), Max Distelzweig (KSC), Nico Groß (KSC)

V.V.L.: Jakob Distelzweig (KSC), Leon Bross (SC), Maik Wichmann (SC), Daniel Saibel (SC)
Nachträglich eingefügt Fabio Kinast (SC)

 

Sein Teamkollege Fabio Kinast, der aus Hofstetten kommt, spielt künftig beim SC Freiburg mit der U16 in der Verbandsliga. Mit ihm wechseln der Oberschopfheimer Leon Bross und der Hofstetter Maik Wichmann nach Freiburg, sie werden beim Sportclub mit der U14 in der Verbandsliga spielen. Damit wechseln gleich drei Spieler aus der U13 und zwei Spieler aus der U15 in Nachwuchsleistungszentren.

 

Der jüngste im Bünde ist Daniel Saibel. Der Offenburger spielte bis zuletzt in der U11 des OFV und ist kommende Saison für den Sportclub am Ball.

Vergangenes Jahr waren sechs Spieler in die Nachwuchsbereiche von Bundesligisten gewechselt.

 

Nico Feißt

 
Bernd Schmider Gedächtnisturnier 2016 PDF Drucken E-Mail
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U19 beschert dem OFV historischen Erfolg PDF Drucken E-Mail
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 Die A-Junioren des Offenburger FV haben am Sonntag Historisches geschafft: Durch das 3:1 gegen den SC Pfullendorf wurde das Team um Trainer Gotthard Schwörer Meister in der Verbandsliga und steigt in die Oberliga auf. Damit spielen kommende Saison erstmals vier OFV-Teams gleichzeitig in der höchsten Spielklasse Baden-Württembergs.

 

 

Timo Kinast (49.), Daniel Schaffelke (71.) und Dimitrios Tsolakis erzielten die Treffer für den OFV – Trainer Schwörer, der das Team am sechsten Spieltag von Hubertus Leptig übernommen hatte, war voll des Lobes: »Es war schön, kompliziert, nervenaufreibend. Die Jungs haben begriffen, dass gute Einzelspieler nicht automatisch mannschaftlichen Erfolg haben. Nur weil alle ihr Ich hinten angestellt haben, konnten wir unser Ziel erreichen. « 

 

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